Die Posttraumatische Belastungsstörung PTBS und die komplexe Posttraumatische Belastungsstörung KPTBS

Die Posttraumatische Belastungsstörung PTBS und die komplexe Posttraumatische Belastungsstörung KPTBS

Traumata werden definiert als Ereignisse von außergewöhnlicher Bedrohung, die nahezu bei jedem tiefgreifende Verzweiflung auslösen würde. Die „klassische“ Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) ist gekennzeichnet durch Intrusionen, Vermeidung und Hyperarousal. Die komplexe Posttraumatische Belastungsstörung (KPTBS) wird als eigenständige Diagnose in die neuen

Absetzen von Psychopharmaka

Absetzen von Psychopharmaka

Antidepressiva: Vorsicht beim Absetzen   Medikamente gegen Depressionen (Antidepressiva) werden millionenfach verschrieben und eingenommen. Sehr oft verschrieben werden  Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI), weil sie in vielen Fällen recht schnell helfen und deutlich weniger Nebenwirkungen haben als ältere Antidepressiva der ersten Generationen. Doch

EMI Eye Movement Integration

EMI Eye Movement Integration

Eye Movement Integration (EMI) ist eine Methode, die Menschen von unge­lösten belastenden Erinnerungen und  traumatischer Erlebnisse befreien kann. Symptome wie Ängste, Depressionen, post-traumatischer Stress und Dissoziationszustände werden nachhaltig reduziert bzw. vollständig aufgelöst. Traumatische Erinnerungen werden in spezifischen Teilen des Gehirnes

Depressionen

Depressionen

Die Depression ist eine psychische Störung. Typische Symptome  einer Depression sind ein verminderter Antrieb, gedrückte Stimmung und negatives Gedankenkreisen. Diese Symptome treten auch bei gesunden Menschen von Zeit zu Zeit auf. Bei einer Depression sind sie jedoch länger anhaltend, schwerer

Achtsamkeit

Achtsamkeit

Das Konzept der Achtsamkeit hat sich in der Psychotherapie in den letzten Jahren rasant verbreitet. Vor allem in den tiefenpsychologischen Richtungen und der Verhaltenstherapie.   Es gibt eine Fülle an Veröffentlichungen die die Wirkung auf unterschiedlichste Anwendungsbereiche beschreiben: etwa bei

Schlafstörungen

Schlafstörungen

Schlafstörungen sind häufig. Bei rund einem Drittel der Erwachsene tritt zumindest ein Symptom für die Diagnose der Insomnie (entweder Ein- oder Durchschlafstörungen bzw. nicht erholsamer Schlaf mindestens dreimal pro Woche) zu. Zu beachten sind die Co-Morbiditäten, denn eine Vielzahl von

Burnout

Burnout

Der Psychoanalytiker Herbert Freudenberger hat sich in den 70er Jahren sehr mit Stress und dessen Auswirkungen auseinandergesetzt. Er hat das Wort Burnout als erster im Zusammenhang mit stressbedingten Erkrankungen verwendet. Unter Burnout ist eine andauernde, tiefgreifende emotionale und körperliche Erschöpfung

Arbeit mit Träumen

Arbeit mit Träumen

Die Traumarbeit ist nach Sigmund Freud das, was der Schlafende im Schlaf aus seinen Ängsten, Konflikten und unbewussten Wünschen macht: einen Traum. Unbewusste Gedanken werden in einen Traum übersetzt. Die Umwandlung der unbewussten Gedanken in einen manifesten Traum ist die